Erfolg mit Strategie

Lage, Lage, Lage - so werden Lagen gemacht!

Einige wenige Immobilien befinden sich in einer begehrten Spitzenlage. Da diese Immobilien von vielen Kaufinteressenten gesucht werden, vereinfacht das die Vermarktung.

 

Tatsächlich sind jedoch weniger als 10 % der (Wohn-) Immobilien in einer sogenannten echten Toplage.  Das ist so sehr von Belang, wenn man das Thema "Lage" richtig und offen angeht. Jede Lage hat Ihren Käufer. Nicht jeder will in einer ruhigen Randlage oder im aufstrebenden "Gentriefizierungsgebiet" leben. Ihre Immobilie lässt sich nicht verpflanzen, daher muss Ihrer Immobilie der richtigen Zielgruppe vorgestellt werden, da Lagen von jeder Zielgruppe als unterschiedlich interessant betrachtet werden. 

 

Lagen werden gemacht. Aus Arbeitervierteln werden Szeneviertel - aufstrebende Lagen bieten Perspektiven wohingegen bei mancher Spitzenlage nur noch wenig "Luft nach oben ist".

 

Die Strategie ist hier entscheidend. So bieten pflegebedürftige Häuser die Chance auf eine hochwertige energetische Sanierung und damit erhebliches Renditepotential. Immobilien in Lagen, die noch auf Aufwertung warten (Sanierungsgebiete) ermöglichen dem Käufer interessante steuerliche Möglichkeiten, egal ob zum Eigennutz oder zur Kapitalanlage. Auch die strategische Planung, wann welche Investitionen durchgeführt werden, birgt sehr lukrative Chancen für den neuen Eigentümer in "werdenden Lagen".

Aufwertungsmöglichkeiten erkennen und nutzen

Wir wissen, welchen Hintergründe, Fakten und Informationen die Zielgruppe bei Immobilie bewegt.

Manchmal sind es Kleinigkeiten, wie ein vernachlässigter Anstrich, unschöne Satellitenanlagen oder ein ungepflegter Garten, die vor der Präsentation behoben werden und so mit wenig Investition zu einer Werterhöhung führen.

 

Oft ist aber auch ein umfassende Sanierung notwendig, die Sie als Verkäufer nicht mehr selbst wahrnehmen wollen oder können. Auch das ist kein Problem - manchmal sogar eine gute Chance. Wichtig ist es, dem Kaufinteressenten die nötige Sicherheit zu geben. Keiner kauft gerne die "Katze im Sack". Wenn aber verbindliche Angebote, steuerliche oder finanzielle Förderungen geklärt sind, spricht vieles für den Erwerb eines Sanierungsobjektes.